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09. März 2026

FPÖ-Antauer/FPÖ-Rosenkranz: „Klares Bekenntnis zu Gebrauchthundesport“

Verfassungsgerichtshof muss faktenwidrige Verordnung kippen

„Österreich ist weltweit das einzige Land, das durch die bestehende Verordnung den international anerkannten Gebrauchshundesport verunmöglicht. Höchste Zeit also, dass diese faktenwidrige Verordnung durch den Verfassungsgerichthof aufgehoben wird“, stellen die beiden FPÖ Niederösterreich Landesräte Martin Antauer und Susanne Rosenkranz unisono klar.

Rückblick: Als bitteres Abschiedsgeschenk für viele verantwortungsbewusste Hundesportler, Hundetrainer und Vereine hatte Minister Rauch am Ende seiner Amtszeit aus ideologischen Gründen die für den Gebrauchthundesport fatale Verordnung erlassen. So wird das Beißen in den Jute-Ärmel als gefährliches Angriffstraining verteufelt und das damit verbundene Gebrauchthundesport-Training sowie internationale Bewerbe im Inland verboten. „Dieses Training war und ist nicht nur Grundlage zur Auslese von Diensthunden bei Polizei, Bundesheer und Zoll, sondern auch ein Teil des international anerkannten Gebrauchshundesports“, rufen die beiden FPÖ-Landesräte in Erinnerung.

„Somit ist es überfällig, dass wieder fachkundige und faktenbasierte Beurteilung in den Vordergrund treten und die ideologisch geprägten Zurufe aus bestimmten Ecken verstummen. NÖ spricht sich jedenfalls klar für den Gebrauchthundesport aus“, schließen Antauer und Rosenkranz.

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